Ein Mord in Frankfurt am Main
◈ Frankfurt am Main
Tatbericht
Frankfurt am Main riecht nach Main-Wasser und Geldscheine. Sierra hat bereits die halbe Stadt durchlaufen, bevor Mable sie überhaupt bemerkt. Drei Leute stehen herum. Einer sieht aus wie ein Kaufmann, einer wie ein Wächter, einer wie jemand, der hier nicht hingehört. Alle reden durcheinander. Sierra notiert. Mable schnüffelt. 'Das passt nicht zusammen.' Sierra dreht sich nicht um. Sie hat die Leiche schon gefunden, bevor sie die Gruppe überhaupt sah. Auf den Kais, reglos zwischen feuchtem Gestein und treibendem Laub, lag der tote Kaufmann Philipp Unger.
Verdächtige
Händler Claudius
1,80 m · Rechtshänder · Braunes Haar · Blaue Augen
Glatte Anzugjacke und scharfer Blick
Wächter Anton
1,85 m · Linkshänder · Dunkles Haar · Graue Augen
Markante Statur und wache Haltung
Magd Margarethe
1,60 m · Rechtshänderin · Blond Haar · Grüne Augen
Schlichte Kleidung und ruhiger Blick
Tatwaffen
Altes Tintenfass
Leicht
Ein schweres Glasgefäß mit getrockneter schwarzer Tinte.
Vergoldeter Bilderrahmen
Mittel
Ein kunstvoll verziertes Holzstück mit verblasster Farbe.
Feiner Dolch
Schwer
Eine schmale Klinge mit kühlem Metallgriff.
Tatorte
Modernes Büro
drinnen
Ein klar strukturierter Raum mit Glas und Stahl.
Eingangshalle Bank
drinnen
Weitläufiger Raum mit Marmorboden und hohen Decken.
Mainufer Hafen
draußen
Verlassene Kais mit Blick auf die spiegelnde Wasseroberfläche.
Indizien & Deduktion
Indizien & Hinweise
- 1 Augenzeugen berichten, Magd Margarethe wurde mit altem Tintenfass gesehen.
- 2 Feiner Dolch wurde im Modernen Büro nicht gefunden.
Aussagen der Verdächtigen
Einer der Verdächtigen lügt. Wer?
- Händler Claudius „Wächter Anton war am Mainufer Hafen."
- Wächter Anton „Händler Claudius hat den vergoldeten Bilderrahmen."
- Magd Margarethe „Altes Tintenfass befand sich am Mainufer Hafen."
Deduktionsgitter
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